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NEWSARCHIV

Lehrlingsstatistik 2010

Industrie mit Zukunft

6.495 Jugendliche wurden 2010 in der Maschinen- und Metallwarenindustrie als Lehrlinge ausgebildet. Die Lehrlinge erhalten in der Industrie nicht nur eine höhere Lehrlingsentschädigung, sondern auch eine aufwendige Ausbildung, die ihnen die Tür zum Arbeitsmarkt weit öffnet.

Top-Lehrberufe in der Maschinen- und Metallwarenindustrie waren im vergangenen Jahr: MaschinenbautechnikerIn, ZerspanungstechnikerIn und MechatronikerIn.

Kontinuierliche Schulungen, ständige Weiterbildung in Unternehmen, aufgewertete Berufsbilder sowie gute Verdienstmöglichkeiten in der Branche machen die Lehrberufe im Maschinenbau und in der Metalltechnik attraktiver.

Lehrlingsstatistik 2010

Top-Ausbildung bei Collini

 

Collini begrüßt zehn neue Lehrlinge

Collini zählt zu den Top-Ausbildungsbetrieben in Vorarlberg. Alleine im Herbst 2010 starteten zehn Jugendliche ihre Ausbildung im Stammhaus Hohenems. In der Gruppe werden aktuell über 60 Lehrlinge in sechs Berufen ausgebildet.

Alle Collini Lehrlinge haben nach ihrem Lehrabschluss die Chance, sich im Unternehmen weiter zu entwickeln.  Über die Collini Akademie werden Fachkurse angeboten. Zusatzqualifikationen, wie die Absolvierung von Doppellehren oder  die Erlangung der Berufsmatura unterstützt das Unternehmen.

„Als Vorarlberger Familienunternehmen haben wir eine langjährige Tradition in der Ausbildung,“ so Günther Reis, Geschäftsführer in Hohenems „Collini bildet seit mehr als 100 Jahren Fachkräfte aus. Wir setzen auf Lehrausbildung und decken damit unseren Fachkräftebedarf ab.“

Auch 2011 werden  wieder Lehrlinge aufgenommen. Detailinformationen zu den Eckpfeilern der Collini Lehrausbildung finden sich auf der neugestalteten Homepage des Unternehmens www.collini.eu.

Collini bietet interessierten Jugendlichen Schnuppertage an, Ansprechpartner ist Herr Guntram Obwegeser (gobwegeser(at)collini.eu, Tel. 05576/7144- 215).

19. Oktober 2010

Die zehn neuen Lehrlinge von Collini Hohenems

Die 13 ist für Lehrlinge bei Fill heuer eine Glückszahl!

Einschulung eines Fill-Lehrlings in die Roboterbedienung an einem der Übungsroboter

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Startschuss ins Berufsleben: 13 neue Lehrlinge werden bei Fill für eine vielversprechende „Karriere mit Lehre“ ausgebildet.

Diesen Herbst begannen zehn Burschen und drei Mädchen ihre Lehrausbildung beim oberösterreichischen Maschinenbau-Experten Fill in Gurten. Das für seine herausragenden Aktivitäten bei der Lehrlingsausbildung mit dem Staatspreis „Beste Lehrbetriebe – Fit for Future 2008“ ausgezeichnete Unternehmen bietet seinen jungen MitarbeiterInnen das optimale Umfeld für einen erfolgreichen Einstieg ins Berufsleben.

Die Lehrlingsausbildung hat bei Fill oberste Priorität. Qualität in der Ausbildung, Sauberkeit am Arbeitsplatz, wirtschaftliches Denken und eine besonders praxisnahe Förderung sind dabei die zentralen Themen. In der modernen, 400 m2 großen Lehrwerkstätte lernen die Burschen und Mädchen in der Grundausbildung ihre Werkzeuge, die Handarbeitsplätze und Maschinen kennen. Darüber hinaus steht ihnen dort ein fortschrittlicher Maschinenpark – von CNC-Fräsmaschinen über E-Laborplätze bis zu Übungsrobotern – nach dem neuesten Stand der Technik zur Verfügung. Derzeit sind bei Fill insgesamt 61 Lehrlinge in Ausbildung.

Lehrwerkstätte als Zulieferer für die Fill-Produktion
In der Lehrwerkstätte werden auftragsbezogen Teile gefertigt und zu Baugruppen montiert. Hier fungiert die Ausbildungsstätte als Zulieferbetrieb für die Fill Produktion. Unter anderem kommen die Werkzeugwechsler für Bearbeitungszentren, oder die Komponenten für Puffer-Pater-Noster aus dem Fill-Ausbildungszentrum im eigenen Haus. Gegenseitiges Lernen und Lehren heißt die Devise: beispielsweise schult ein Lehrling im dritten Lehrjahr einen Lehrling im ersten Lehrjahr. Dabei lernen die Älteren Führungsaufgaben und Verantwortung zu übernehmen.

Investition in die Zukunft
„Motivierte und gut ausgebildete MitarbeiterInnen sind für unser Unternehmen das Wertvollste“, sagt Andreas Reichhartinger, Lehrlingsausbildner bei Fill, und selbst seit 13 Jahren im Unternehmen tätig. „Mit der modernen Lehrwerkstätte haben wir ein Ausbildungszentrum geschaffen, das weit über die Region hinaus seinesgleichen sucht. Im täglichen Umgang mit unseren Lehrlingen spüre ich die Freude und Begeisterung, die sie für ihre Arbeit und ihr Unternehmen entwickeln. So können wir den immer höher werdenden Anforderungen des Marktes gerecht werden und mit den besten Fachkräften den zukünftigen Herausforderungen entgegen sehen“, erklärt Reichhartinger.

Lehre mit Matura
Erstmals stellen sich heuer bei Fill auch drei Lehrlinge einer neuen Herausforderung, der Lehre mit Matura. Dank der Zusammenarbeit mit drei weiteren Unternehmen aus dem Schulungsverbund Innviertel konnte eine gemeinsame Klasse organisiert werden. Von Mai bis Juli 2009 absolvierten die angehenden Maturanten bereits das erste Modul am WIFI Ried erfolgreich Die Lehrlinge haben damit die Möglichkeit, ihre berufsbegleitende Ausbildung in der Region zu absolvieren.

Mehr Informationen unter: www.fill.co.at

Gurten, 28. September 2009

Mädchen verkaufen sich unter ihrem Wert

Die berufliche Zukunft junger Mädchen entscheidet sich schon mit der Wahl der Ausbildung, mehr als die Hälfte greifen dabei auf nur drei der 270 Lehrberufe zurück: Bürokauffrau, Einzelhandelskauffrau und Friseurin.

Wer zweifelt ernsthaft daran, dass Mädchen auch andere Potentiale haben? Technik ist nicht der trockene Lehrstoff, der viele in der Schule schon abschreckt, Technik ist die Verbindung von Theorie und Praxis, Umgang mit hoch- spezialisierten Maschinen bis hin zum Forschen nach kreativen Lösungsmöglichkeiten. Eine Technikerin ist also kein Mathematikfreak, genauso wenig bedeutet ein technischer Beruf heutzutage körperlich schwere Arbeit. Es geht nicht ums Kohleschaufeln oder rauchende Industrieschlote – die Unternehmen suchen kluge Köpfe, die sich von überkommenen Rollenklischees nicht abschrecken lassen.

Nütze deine Karrierechance in einem technischen Lehrberuf!

Doch wie kann man als junges Mädchen herausfinden, für welchen technischen Beruf man sich optimal eignet? Der persönliche Berufscheck hilft hier weiter. Jede Menge weiterer Infos gibt’s auf dieser Webpage.

 

LINKS

www.fmmi.at


 

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