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VERBAND DER TECHNISCHEN GEBÄUDEAUSRÜSTER

INSTALLATIONS- UND
GEBÄUDETECHNIKER*IN,
WAS HEISST DAS EIGENTLICH?

Du lernst von Grund auf, wie ein Gebäude mit Wasser, Wärme und frischer Luft versorgt wird.

Du wirst mit diesem technisch so anspruchsvollen Modul-Lehrberuf zum absoluten Profi, wenn es um die Montage und das Service von Sanitär-, Heizungs- und  Klimaanlagen geht. Darum ist diese Ausbildung auch weniger ein Beruf als vielmehr eine Berufung. Hast du es einmal geschafft, mit der Lehre den ersten Schritt zu setzen, und bist bereit, dich fachlich und menschlich weiterzuentwickeln, dann steht dir in der Installations- und Gebäudetechnik die Welt offen.

INSTALLATIONS- UND GEBÄUDETECHNIKER*IN IST EIN MODUL-LEHRBERUF

Zum besseren Verständnis der Module im Überblick gleich noch eine Erklärung vorab: Das Grundmodul machen alle, die Hauptmodule sind je nach Interesse deine Spezialisierung und die Spezialmodule dienen der vertiefenden Detail-Ausbildung.

WAS DU NACH DEINER LEHRE ALS INSTALLATIONS- UND GEBÄUDETECHNIKER*IN ALLES MACHEN KANNST

Gas- und Wasserversorgungsanlagen installieren

Zentralheizungsanlagen und Heizungssysteme einbauen

Lüftungsanlagen und deren Komponenten planen und realisieren

komplexe Geräte und Anlagen montieren, warten und reparieren

bezüglich Sicherheits- und Umweltschutzstandards beraten

du bist up-to-date in den Bereichen Smart Building und Smart Home

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SO SIND SIE – DIE INSTALLATIONS- & GEBÄUDETECHNIKER*INNEN

GESCHICKT MIT DEN HÄNDEN SCHNELL IM KOPF INTERESSIERT
AN DEN PHYSIKALISCHEN UND CHEMISCHEN VORGÄNGEN DER
NATUR KÖRPERLICH FIT UND BELASTBAR VERLÄSSLICH MIT HANDSCHLAGQUALITÄT WIRTSCHAFTLICH UND KUNDENORIENTIERT IM DENKEN LÖSUNGSORIENTIERT UND FLEXIBEL SCHWINDELFREI

SO LÄUFT DEINE AUSBILDUNG IN DER PRAXIS AB

1. LEHRJAHR
In den ersten vier Wochen geht es darum, den Betrieb sowie die Materialien und Werkzeuge kennenzulernen, mit denen du täglich arbeitest. Du lernst die wichtigsten Handgriffe. Du sammelst kontinuierlich berufliches Know-how
(wobei die Ausbildner*innen idealerweise alle 4 bis 12 Monate wechseln).

2. LEHRJAHR
Spätestens im zweiten Lehrjahr geht es richtig los. Die erste Klasse der Berufsschule ist abgeschlossen. Es wird nun auch schon mehr von dir erwartet und sehr auf deine Eigeninitiative gesetzt. In dieser Phase wird es so sein, dass du schon an großen Projekten mitarbeitest.

3. LEHRJAHR
Jetzt ist zusammenhängendes Denkvermögen gefragt, die Arbeitsaufträge werden immer komplexer. Diese sollten zu einem Großteil von dir selbst gelöst werden können. Nachfragen und recherchieren ist natürlich immer möglich.

4. LEHRJAHR
Nun kannst du bereits Problemstellungen selbst analysieren und, mit etwas Hilfe, selbst beheben. Zeigst du in dieser Zeit schon besonderes Engagement, kann es sein, dass du einen eigenen Bus samt Werkzeug bekommst, um selbstständig kleinere Aufträge zu erledigen.

WAS DU IM LAUFE DEINER LEHRE VERDIENEN KANNST
(Mindestsätze pro Monat) 

1. LEHRJAHR
726,13 Euro

2. LEHRJAHR
914,37 Euro

3. LEHRJAHR
1.204,83 Euro

4. LEHRJAHR
1.602,85 Euro

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